Alter Hagebutten Brand

39,95 €
Destilliert aus sorgfältig ausgewählten Hagebutten
Gereift im ehemaligen Gin-Fass – fruchtig-herbe Aromen treffen botanische Würze
40 % Vol. – rund, herb-mild und eigenständig im Charakter
Seltener Edelobstbrand für Entdecker und Genießer
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Alter Hagebutten Brand 40 % Vol. – Gereift im Gin-Fass, destilliert aus leuchtend roten Hagebutten
Unser Alter Hagebutten Brand ist ein Edelobstbrand, der zwei Welten zusammenbringt, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: die wilde, herbsüße Fruchtigkeit der Hagebutte und die botanische Würze eines Gin-Fasses. Mit 40 % Vol. Alkohol entsteht eine Spirituose von bemerkenswerter Eigenständigkeit – das intensive Hagebuttenaroma verbindet sich mit den im Fass verbliebenen Gin-Botanicals zu einem Geschmacksprofil, das fruchtig, würzig und kräuterig zugleich ist. Hagebuttenbrand ist in der Welt der Obstbrände eine absolute Seltenheit; die Reifung im Gin-Fass macht dieses Destillat zu einem Unikat in unserem Sortiment. Ein Edelobstbrand für Entdecker, die abseits der bekannten Obstsorten nach neuen Geschmackserlebnissen suchen.
So schmeckt unser Alter Hagebutten Brand
In der Nase zeigt sich zunächst die Hagebutte in ihrer ganzen Intensität: eine fruchtig-herbe Note, die an Hagebuttenmark und wilden Rosenduft erinnert – warm, leicht säuerlich und mit einer unverkennbaren Tiefe, die nur diese Wildfrucht mitbringt. Dahinter schwingt eine dezente botanische Würze mit, die vom Gin-Fass stammt: ein Hauch von Wacholder, Koriander und Kräutern, der die Frucht ergänzt, ohne sie zu überdecken. Am Gaumen entfaltet sich ein vielschichtiges Geschmacksbild: Die Hagebutte bildet das Fundament – fruchtig, mit einer herben Süße und einer leichten Säure, die dem Brand Lebendigkeit verleiht. Das Gin-Fass ergänzt eine aromatische Komplexität, die an Kräutergarten und Waldspaziergang denken lässt – Wacholderwürze, ein Hauch floraler Frische und eine erdige Tiefe. Der Abgang ist lang, warm und von einer anhaltenden Hagebutten-Kräuter-Note geprägt, die zum Nachdenken und zum nächsten Schluck einlädt. Kunden beschreiben den Geschmack als herb, aber mild – nicht spritig, sondern rund und ausgewogen.
Die Hagebutte – Eine Wildfrucht, die kaum einer destilliert
Hagebutten sind die Früchte der Wildrose und gehören zu den aromatischsten Wildfrüchten, die in unseren Breiten wachsen. Sie reifen im Spätherbst an Waldrändern, Hecken und Feldwegen und leuchten in kräftigem Rot zwischen dem ersten Frost. Für die Destillation sind Hagebutten eine Herausforderung: Ihre Ernte ist arbeitsintensiv, die verfügbaren Mengen sind begrenzt, und die Verarbeitung erfordert besondere Sorgfalt. Genau das macht Hagebuttenbrand zu einer der seltensten Obstbrand-Kategorien überhaupt. Wir verwenden sorgfältig ausgewählte Hagebutten, die aufgrund ihres besonderen Aromas und ihrer intensiven Fruchtigkeit überzeugen. Die Destillation erfolgt mit Präzision, um den unverwechselbaren Charakter der Hagebutte im Destillat zu bewahren – die fruchtig-herbe Süße, die leichte Säure und die tiefe, fast an Hagebuttentee erinnernde Wärme.
Gin-Fass-Reifung – Wie Botanicals und Frucht zusammenfinden
Nach der Destillation ruht unser Hagebuttenbrand in einem ehemaligen Gin-Fass. Dieses Fass hat zuvor unseren Burgen Bio Dry Gin beherbergt und dabei die Aromen seiner Botanicals aufgenommen: Wacholder, Koriander, Zitrusschalen und Kräuter – ein komplexes Aromenprofil, das im Holz konserviert wurde. Wenn das Hagebuttendestillat in dieses Fass einzieht, beginnt ein faszinierender Austausch: Die im Holz verbliebenen Gin-Botanicals geben ihre Aromen an den Brand ab und erzeugen eine würzige, kräuterige Dimension, die das Hagebuttenaroma auf überraschende Weise ergänzt. Die Kombination funktioniert, weil Hagebutte und Gin-Botanicals eine natürliche Verwandtschaft teilen: Beide stammen aus der Welt der Wildpflanzen, Kräuter und Beeren. Das Gin-Fass wirkt nicht als Fremdkörper, sondern als natürliche Erweiterung des Hagebuttencharakters – als hätte die Wildfrucht in der Fassreifung ihre botanischen Verwandten wiedergefunden.
Servierempfehlung – So genießt man Hagebuttenbrand
Unser Alter Hagebutten Brand entfaltet sein volles Aroma bei einer Trinktemperatur von 20 bis 22 °C. In einem Schlitzer Edelobstbrandglas kommen die fruchtigen und botanischen Noten am klarsten zur Geltung. Pur ist er am eindrucksvollsten – die Verbindung von Hagebutte und Gin-Botanicals verdient es, langsam und bewusst genossen zu werden. Als Digestif nach einem herbstlichen Menü, zu Wildgerichten, gereiftem Käse oder dunkler Schokolade ist er eine außergewöhnliche Wahl. Für kreative Genießer bietet er auch eine spannende Basis für unkonventionelle Cocktails – überall dort, wo Frucht und Kräuter zusammentreffen sollen.
Für Entdecker, Sammler und als Geschenk
Der Alte Hagebutten Brand richtet sich an Spirituosenliebhaber, die das Ungewöhnliche suchen – an Obstbrand-Kenner, die jenseits von Williams und Zwetschge neue Früchte entdecken wollen, und an Gin-Fans, die neugierig sind, was ein Gin-Fass-Finish mit einer Wildfrucht macht. In der 0,5-Liter-Flasche ist er ein Gesprächsstarter und ein geschmackvolles Geschenk für alle, die glauben, schon alles probiert zu haben. Wer weitere ungewöhnliche Fass-Finishings aus unserer Destillerie entdecken möchte, findet im Alten Bierbrand ein Craftbier-Destillat im Tequilafass und im Alten Aprikosen Brand eine Steinobst-Rarität im Akazienholzfass.
| Geschmacksrichtung: | fruchtig, weich |
|---|---|
| Inhalt: | 500 ml |
| Kategorie: | Edelobstbrand |
22. Juli 2025 14:02
Wollte mal was Neues ausprobieren, schmeckt interessant.
Wollte mal was Neues ausprobieren, schmeckt interessant.
29. Mai 2023 19:12
👍
Sehr fein! Ist nicht für jeden Geschmack!
30. Januar 2023 10:19
ein für mich neuer geschmack
herb aber mild nicht spritig im geschmack
traf genau meine erwartung
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Die Hagebutte in der Destillation – Warum diese Wildfrucht so selten gebrannt wird
In der Welt der Obstbrände gibt es eine klare Hierarchie der Bekanntheit: Williams-Birne, Zwetschge, Kirsche und Mirabelle dominieren die Regale, gefolgt von Exoten wie Quitte, Schlehe oder Vogelkirsche. Die Hagebutte taucht in dieser Aufzählung fast nie auf – und das hat praktische Gründe. Hagebutten wachsen wild, lassen sich nicht in Plantagen kultivieren und reifen erst im Spätherbst, oft nach dem ersten Frost. Die Ernte ist mühsam: Die kleinen Früchte sitzen zwischen Dornen, müssen von Hand gepflückt werden und liefern im Vergleich zu anderen Obstarten nur geringe Mengen verwertbares Fruchtfleisch. Für die Destillation kommt eine weitere Herausforderung hinzu: Die Hagebutte enthält viele Kerne und Härchen, die vor der Verarbeitung sorgfältig entfernt werden müssen, damit keine unerwünschten Bitterstoffe ins Destillat gelangen. All dieser Aufwand erklärt, warum Hagebuttenbrand eine absolute Rarität ist – wer einen findet, hält ein Destillat in der Hand, das nur wenige Brennereien überhaupt herstellen. Geschmacklich belohnt die Hagebutte diesen Aufwand mit einem Profil, das in der Obstbrand-Welt einzigartig ist: herbsüß, leicht säuerlich, mit einer tiefen, warmen Fruchtigkeit, die an Hagebuttentee erinnert, aber in konzentrierter, alkoholischer Form eine ganz neue Dimension gewinnt. In Kombination mit der Gin-Fass-Reifung entsteht ein Edelobstbrand, der nicht nur selten, sondern auch geschmacklich in keiner Schublade zu finden ist.

Fass-Finishing mit Gin-Fässern – Wie unsere Destillerie eigene Fässer wiederverwendet
Das Prinzip des Fass-Finishings – ein Destillat in einem vorher anderweitig genutzten Fass reifen zu lassen – ist in der Whisky-Welt seit Jahrzehnten etabliert. Sherry-Fässer, Portwein-Fässer, Rum-Fässer: Jedes vorgenutzte Fass hinterlässt seine aromatische Signatur im neuen Destillat. In der Obstbrand-Welt ist dieses Verfahren deutlich seltener – und die Verwendung eines Gin-Fasses für einen Hagebuttenbrand ist selbst unter experimentierfreudigen Brennern ungewöhnlich. In der Schlitzer Destillerie ergibt sich diese Möglichkeit auf natürliche Weise: Wir stellen nicht nur Obstbrände her, sondern auch unseren Burgen Bio Dry Gin, der in Eichenfässern gelagert wird und dabei seine Botanicals – Wacholder, Koriander, Zitrus und Kräuter – ans Holz abgibt. Wenn der Gin abgefüllt ist, bleiben Fässer zurück, die ein komplexes botanisches Aromenprofil im Holz gespeichert haben. Diese Fässer für einen Hagebuttenbrand zu nutzen, war eine bewusste Entscheidung: Die botanische Würze des Gin-Fasses und die wilde Fruchtigkeit der Hagebutte teilen eine gemeinsame Herkunft in der Natur – Wildpflanzen, Beeren, Kräuter. Das Fass verbindet, was zusammengehört, und erzeugt einen Brand, der die Bandbreite unserer Destillerie in einem einzigen Produkt widerspiegelt: Obstbrand-Tradition, Gin-Innovation und die Kreativität, beides in einem Fass zusammenzubringen. Diese Art des internen Fass-Recyclings ist auch Ausdruck unserer Philosophie der Ressourcennutzung: Jedes Fass hat mehrere Leben und trägt in jedem davon zur Aromenvielfalt unserer Produkte bei.
Häufige Fragen zum Alten Hagebutten Brand
Der Brand verbindet die fruchtig-herbe Süße der Hagebutte mit botanischer Würze aus dem Gin-Fass. In der Nase zeigen sich Hagebuttenmark und wilder Rosenduft, ergänzt durch einen Hauch von Wacholder und Kräutern. Am Gaumen ist er rund und ausgewogen – herb, aber mild und nicht spritig. Der Abgang ist lang und warm, geprägt von einer anhaltenden Hagebutten-Kräuter-Note.
Ein Hagebuttenbrand ist ein Destillat aus den Früchten der Wildrose (Hagebutte). Die Früchte werden im Spätherbst geerntet, eingemaischt, vergoren und anschließend destilliert. Da Hagebutten nur in begrenzten Mengen wild wachsen und die Ernte aufwendig ist, gehört Hagebuttenbrand zu den seltensten Obstbränden überhaupt.
Das Gin-Fass hat zuvor unseren Burgen Bio Dry Gin beherbergt und dabei dessen Botanicals – Wacholder, Koriander, Zitrus und Kräuter – ins Holz aufgenommen. Diese botanische Würze ergänzt die wilde Fruchtigkeit der Hagebutte auf natürliche Weise, weil beide aus der Welt der Wildpflanzen und Beeren stammen. Das Fass verbindet, was zusammengehört.
Am besten pur bei 20 bis 22 °C in einem Edelobstbrandglas mit Tulpenform. Als Digestif nach einem herbstlichen Menü, zu Wildgerichten, gereiftem Käse oder dunkler Schokolade ist er eine außergewöhnliche Wahl. Für kreative Genießer bietet er auch eine spannende Basis für Cocktails, in denen Frucht und Kräuter zusammentreffen sollen.
Nein, der Brand schmeckt nicht nach Gin. Die Hagebutte steht klar im Vordergrund. Das Gin-Fass liefert lediglich eine dezente botanische Würze – einen Hauch von Wacholder und Kräutern –, die das Hagebuttenaroma ergänzt und ihm eine zusätzliche Tiefe verleiht, ohne es zu überdecken oder in eine Gin-Richtung zu lenken.










