Alter Wildkirschenbrand

69,95 €
10 Jahre im Kirschfass
Intensiv fruchtig & mild
Wildkirschen aus Naturernten
Rarität für Kenner
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Alter Wildkirschenbrand 43 % Vol. – Über 10 Jahre im Kirschbaumfass gereift
Unser Alter Wildkirschenbrand aus dem Kirschbaumfass ist eine Rarität für echte Kenner. Über zehn Jahre durfte dieses Destillat aus handverlesenen Wildkirschen in Fässern aus Kirschbaumholz reifen – ein in der Obstbrand-Welt außergewöhnlicher Reifeprozess, der die Frucht und das Holz auf einzigartige Weise zusammenbringt. Mit 43 % Vol. Alkohol verbindet er das intensive, feine Wildkirscharoma mit holzbetonten Noten, die nicht von Eiche stammen, sondern vom Kirschbaum selbst. Das Ergebnis ist ein Edelobstbrand von bemerkenswerter Komplexität – fruchtig und holzig zugleich, mit einem langen, eleganten Abgang.
So schmeckt unser Alter Wildkirschenbrand (Kirschbaumfass)
In der Nase zeigt sich ein intensives, fruchtbetontes Bukett – reife Wildkirsche, eine dezente Süße und ein feiner, warmer Holzton, der die über zehnjährige Kirschbaumfassreifung verrät. Am Gaumen entfaltet sich ein komplexes Zusammenspiel: Die natürliche Fruchtigkeit der Wildkirsche – konzentriert, leicht herb und mit einer feinen Mandelnote – wird durch die holzbetonte Reife ergänzt. Das Kirschbaumholz bringt andere Aromen als Eiche: weicher, fruchtiger, mit einer dezenten Süße, die zur Kirsche passt wie kein anderes Holz. Der Abgang ist lang, elegant und mild – die Frucht klingt nach, getragen von der warmen Holznote. Im Vergleich zur Tonkrug-Variante, die den reinen Wildkirschcharakter ohne Holzeinfluss bewahrt, ist die Kirschbaumfass-Edition komplexer und vielschichtiger – hier trifft die Kirsche auf ihren eigenen Baum.
Kirschbaumfass – Warum dieses seltene Holz den Unterschied macht
Die meisten fassgelagerten Obstbrände reifen in Eichenfässern. Unser Wildkirschenbrand geht einen anderen Weg: Er reift im Kirschbaumfass. Das ist ungewöhnlich, aber bei einem Wildkirschenbrand konsequent – denn Kirschbaumholz bringt Aromen mit, die die Frucht nicht überlagern, sondern ergänzen. Kirschbaumholz hat weichere Tannine als Eiche, gibt eine dezente, fruchtnahe Süße ab und hinterlässt eine feine, warme Holznote, die sich natürlich mit dem Kirschcharakter des Destillats verbindet. Über zehn Jahre hat diese Wechselwirkung zwischen Brand und Fass stattgefunden – ein langer Zeitraum, der dem Brand eine Tiefe verleiht, die nur durch Geduld entsteht. Die Kombination aus Wildkirschdestillat und Kirschbaumfass – Frucht und Baum derselben Art – ist ein Konzept, das in der Obstbrandwelt selten zu finden ist und unseren Alten Wildkirschenbrand zu einer echten Besonderheit macht.
| Geschmacksrichtung: | fruchtig, holzig |
|---|---|
| Inhalt: | 500 ml |
| Kategorie: | Edelobstbrand |
2. Februar 2026 16:58
Schmeckt immer noch
Die Schlitzer Wildkirsche gab es beim Tasting.
Daher nun der Kauf. Den Kirschgeschmack schmeckt von heraus.
16. Dezember 2024 09:58
Gerne immer wieder!
Nicht billig aber großartig im Geschmack!
19. September 2024 07:04
Gerne wieder!
Die Qualität halte ich für hervorragend; deshalb Preis/Leistungsverhältnis okay.
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Die Wildkirsche – Eine seltene Frucht aus der Natur
Die Wildkirsche (Prunus avium) ist die wilde Stammform der kultivierten Süßkirsche – kleiner, aromatisch konzentrierter und deutlich schwieriger zu ernten. Sie wächst in naturbelassenen Wäldern, an Waldrändern und in Heckenlandschaften – oft an schwer zugänglichen Stellen, fernab von landwirtschaftlich genutzten Flächen. Genau das macht sie für uns als Brenner so wertvoll: Wild gewachsene Kirschen entwickeln ein intensiveres, vielschichtigeres Aromaprofil als ihre kultivierten Verwandten. Die Frucht ist kleiner, aber aromatisch dichter – mit einer konzentrierten Süße, einer feinen Herbe und jener typischen Mandelnote, die vom Kirschkern stammt und einem guten Kirschbrand seine unverwechselbare Tiefe verleiht. Die Ernte der Wildkirschen erfordert Erfahrung und Geduld: Die Früchte reifen nicht gleichmäßig, sind nur in begrenzten Mengen verfügbar und müssen zum exakt richtigen Zeitpunkt gepflückt werden. Diesen Aufwand betreiben wir, weil das Ergebnis ein Destillat ist, das sich in seiner aromatischen Intensität von jedem kultivierten Kirschbrand abhebt. Beide Varianten unseres Alten Wildkirschenbrands – ob im Kirschbaumfass oder im Tonkrug gereift – basieren auf denselben handverlesenen Wildkirschen und derselben schonenden Destillation. Der Unterschied liegt ausschließlich in der Reifung.

Kirschbaumfass oder Tonkrug – Zwei Wege, eine Wildkirsche
Die Entscheidung zwischen Kirschbaumfass und Tonkrug ist keine Frage von besser oder schlechter – es sind zwei gleichwertige, aber grundverschiedene Philosophien der Obstbrandreifung. Die Tonkrug-Variante steht für Reinheit: Fünf Jahre Reifung in einem aromatisch neutralen Gefäß, das den Wildkirschcharakter bewahrt, vertieft und harmonisiert, ohne eine einzige Holznote hinzuzufügen. Wer die Wildkirsche in ihrer pursten Form erleben möchte – klar, fruchtig und samtig weich –, findet in der Tonkrug-Edition den idealen Brand. Die Kirschbaumfass-Variante geht einen anderen Weg: Über zehn Jahre Reifung in Fässern aus Kirschbaumholz, das dem Brand eine zusätzliche Dimension verleiht – weiche Holznoten, eine dezente fruchtnahe Süße und eine Komplexität, die nur durch die lange Wechselwirkung zwischen Destillat und Fass entsteht. Die Besonderheit: Es ist nicht irgendein Holz, sondern das Holz des Kirschbaums – die Frucht trifft auf ihren eigenen Baum, und beide bringen Aromen mit, die sich natürlich ergänzen. Für Kenner, die beide Varianten vergleichen möchten, empfehlen wir ein Nebeneinander-Tasting bei 22 bis 24 °C im Edelobstbrandglas – der Unterschied ist sofort spürbar und zeigt eindrucksvoll, wie stark die Wahl des Reifegefäßes den Charakter eines Obstbrands beeinflusst.
Häufige Fragen zum Alten Wildkirschenbrand
Beide Varianten zeigen ein intensives, fruchtbetontes Wildkirscharoma mit einer feinen Mandelnote und eleganter Milde. Die Tonkrug-Variante schmeckt klar, rein und fruchtbetont – die Kirsche ohne Holzeinfluss. Die Kirschbaumfass-Variante bringt zusätzlich warme, weiche Holznoten mit, die sich natürlich mit dem Kirscharoma verbinden und dem Brand mehr Komplexität verleihen.
Die Tonkrug-Variante reift über 5 Jahre in aromatisch neutralen Tonkrügen und bewahrt den reinen Wildkirschcharakter. Die Kirschbaumfass-Variante reift über 10 Jahre in Fässern aus Kirschbaumholz, das dem Brand weiche Holznoten und eine dezente fruchtnahe Süße verleiht. Beide haben 43 % Vol. – der Unterschied liegt ausschließlich in der Reifung und dem daraus resultierenden Aromenprofil.
Bei 22 bis 24 °C in einem Edelobstbrandglas mit Tulpenform. Pur als Digestif nach einem guten Essen entfalten beide Varianten ihr volles Potenzial. Sie harmonieren auch hervorragend mit dunkler Schokolade, Marzipan oder gereiftem Weichkäse. Für ein besonderes Erlebnis empfehlen wir ein Vergleichstasting beider Varianten nebeneinander.
Die Wildkirschen für beide Varianten stammen aus naturbelassenen Regionen, in denen sie geschützt und fernab von landwirtschaftlichen Flächen wachsen. Nur erfahrene Sammler kennen die Standorte und ernten die Früchte zum optimalen Reifezeitpunkt von Hand. Die begrenzte Verfügbarkeit der Wildkirschen macht beide Brände zu echten Raritäten.
Kirschbaumholz bringt weichere Tannine und eine dezente, fruchtnahe Süße mit, die sich natürlich mit dem Wildkirscharoma verbindet – Frucht und Baum derselben Art ergänzen sich. Eiche hätte kräftigere Vanille- und Tanninoten mitgebracht, die das feine Kirschprofil überlagern könnten. Die Wahl des Kirschbaumfasses ist eine bewusste Entscheidung für Harmonie statt Kontrast.












