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Schwarzwilderer Frischlinge – Kleine Wilde. Groß im Geschmack.

Die Schwarzwilderer Frischlinge sind die Mini-Edition unseres legendären Kräuterlikörs – 25 kleine 0,02-Liter-Shots voller wilder Würze und ungezähmtem Charakter. Perfekt für unterwegs, für besondere Anlässe oder als rustikales Geschenk mit Echtheitsfaktor.

Die kraftvolle Rezeptur verbindet Steinpilze, Fichtennadeln und Wacholderbeeren mit ausgewählten Botanicals wie Kubebenpfeffer, Safran und Kalmuswurzel. Fruchtige Akzente von Heidelbeeren, Preiselbeeren und Orangenschalen verleihen den Frischlingen ihre raffinierte Balance, während Kräuter wie Wermut, Alpenbeifuß und Löwenzahnblüten für vielschichtige Tiefe sorgen.

Ob als Shot, gut gekühlt auf Eis oder als aromatische Basis für außergewöhnliche Drinks – die Schwarzwilderer Frischlinge liefern vollen Schwarzwald-Charme in jeder kleinen Flasche. Wild. Würzig. Ungezähmt.

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15. Dezember 2025 16:43

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Immer wieder ein Genuss

Super leckerer Likör, der nicht nur Jägern mundet!

9. September 2025 11:13

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Immer wieder ein Genuss

Ein wirklich hervorragender Tropfen.
Der milde Abgang und die leichte Schärfe machen ihn zu einem außergewöhnlichen guten Likör.

17. August 2025 17:59

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Der Rhöner „Jagdmeister“

Endlich eine Top Alternative für heimische „Jagdmeister“. Kam beim 60. Geb. unseres Jagdfreundes in Hessisch Lichtenau/Hoher Meißmer sehr gut an.

Unser Kommentar: Wow - vielen Dank!

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Schon gesehen?

Flasche Schlitzer Herbal Dry Gin vor weißem Hintergrund mit Holzverschluss und grünem Etikett, darauf Schriftzug „Herbal Dry Gin“ sowie Logo der Schlitzer Destillerie.Flasche Schlitzer Gin Herbal Dry mit grünem Etikett auf weißem Hintergrund – hochwertiger deutscher Dry Gin mit Kräutern, traditionell hergestellt in der Schlitzer Destillerie.
Burgen Herbal Dry Gin

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Burgen Herbal Dry Gin 45 % Vol. – Unser kräuterbetonter Gin aus der Vakuumdestillation Unser Burgen Herbal Dry Gin ist ein Gin, der nach Gin schmeckt – mit klarer Wacholdernote als Fundament und einer vielschichtigen Kräuteraromatik, die ihm Tiefe und Charakter verleiht. Mit 45 % Vol. Alkohol destillieren wir ihn in kleinen Chargen unter Vakuum – ein Verfahren, bei dem wir bereits bei rund 60 °C arbeiten und so die empfindlichen Aromen der Botanicals schonender bewahren als bei der klassischen Destillation. Das Ergebnis ist ein kräuterbetonter Dry Gin aus Deutschland, der pur bei Zimmertemperatur bereits überzeugt und im Gin Tonic sein volles Potenzial entfaltet. So schmeckt unser Burgen Herbal Dry Gin In der Nase erinnert unser Herbal Dry Gin an einen Kräutergarten am Ende eines Sommertages: intensiv, grün und aromatisch. Fedriges Fenchelgrün und Zitronenmelisse setzen sich besonders deutlich durch. Am Gaumen steht harziger Wacholder im Zentrum – klar, klassisch und unmissverständlich Gin. Ergänzt wird er durch eine spritzige Zitrusnote von Orangen- und Zitronenschalen sowie durch würzige Tiefe von Kardamom, Fenchel und Koriander. Der Abgang ist lang, kräuterbetont und mit einer angenehmen Wärme, die trotz 45 % Vol. mild bleibt. Dieser Gin ist für Genießer, die einen wacholderbetonten Dry Gin mit komplexem Kräuterprofil suchen – kein Fruchtbonbon, sondern ein ehrlicher, aromareicher Gin. Vakuumdestillation – Warum wir bei 60 °C destillieren Die meisten Gins werden bei klassischer Destillationstemperatur von rund 78 °C gebrannt. Wir gehen bei unserem Herbal Dry Gin einen anderen Weg: Durch die Reduzierung des Drucks in unserer Vakuumanlage sinkt der Siedepunkt des Alkohols auf ca. 60 °C. Das klingt nach einem technischen Detail – macht aber einen erheblichen Unterschied im Geschmack. Viele der Kräuter und Botanicals, die wir verwenden, sind thermolabil: Ihre empfindlichen Aromaverbindungen würden bei höheren Temperaturen teilweise zerstört. Bei 60 °C bleiben genau diese feinen, flüchtigen Aromen erhalten – das Ergebnis ist ein Gin mit einem intensiveren, klareren Kräuterprofil als bei klassischer Destillation. Nach der Destillation lagern wir das Gin-Destillat in Edelstahlgefäßen, um oxidative Prozesse zu vermeiden und die Aromen bis zur Abfüllung zu schützen. Unsere Botanicals – Was im Burgen Herbal Dry Gin steckt Im Zentrum steht Wacholder – das muss bei einem Dry Gin so sein. Darum herum haben wir ein Ensemble aus Botanicals zusammengestellt, das den kräuterbetonten Charakter dieses Gins prägt: Kardamom bringt eine exotische Würze, Fenchel eine dezente Anissüße, Koriander eine zitrusartige Frische. Angelikawurzel liefert erdige Tiefe, Lavendel eine florale Note und Zitronenschale sowie Orangenschale die spritzige Zitrusfrische. Dazu kommen Grapefruit, Hagebutte und Melisse, die dem Gin seine fruchtigen Nuancen geben. Alle Botanicals werden in hochreinem, extra fein filtriertem Neutralalkohol mazeriert und anschließend unter Vakuum destilliert. Servierempfehlung – Pur oder als Gin Tonic Die Qualität unseres Burgen Herbal Dry Gins erkennt man bereits beim puren Genuss bei Zimmertemperatur – trotz 45 % Vol. schmeckt er mild und vollmundig. Für den perfekten Gin Tonic empfehlen wir ein herbes, zurückhaltendes Tonic Water, das den Kräutercharakter unterstreicht statt ihn zu überlagern. Ein Zweig frischer Rosmarin oder Thymian als Garnitur betont die botanische Tiefe des Gins. Auch im Negroni, Gin Fizz oder als Basis für kräuterbetonte Cocktails macht er eine hervorragende Figur. Mit Selection Gold ausgezeichnet Unser Burgen Herbal Dry Gin wurde 2023 von Selection mit Gold prämiert. Diese unabhängige Auszeichnung bestätigt die Qualität unserer Vakuumdestillation und das aromareiche Profil dieses kräuterbetonten Dry Gins. Er gehört zur Burgen Drinks Kollektion, die wir in unserer Schlitzer Destillerie herstellen – Deutschlands ältester Brennerei, gegründet 1585.

Inhalt: 0.5 Liter (69,90 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: 34,95 €
Flasche Schlitzer Boonekamp Magenbitter 0,7 l mit grünem Etikett und rotem Schraubverschluss – hochprozentiger Kräuterlikör aus der Schlitzer Destillerie, Vorderansicht auf weißem Hintergrund.Boonekamp Magenbitter
Boonekamp Magenbitter

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Boonekamp Magenbitter 49% vol. – Kräuterlikör mit kompromissloser Intensität Der Schlitzer Boonekamp Magenbitter ist der intensivste Kräuterlikör in unserem Sortiment – und einer, der seinen Namen verdient. Mit 49 % vol. und einer Rezeptur aus sorgfältig ausgewählten Gewürzen, Wurzeln und Rinden ist er kein Likör für Kompromisse, sondern ein Magenbitter für echte Kenner. Die kraftvolle Kräuterwürze und die markante Bitterkeit machen ihn zu einem der geschmacksintensivsten Bitterspirituosen – hergestellt nach traditionellem Verfahren in der Schlitzer Destillerie, die seit 1585 die Kunst der Kräuterdestillation beherrscht. Intensiv, würzig und kompromisslos – So schmeckt der Boonekamp Wer den Schlitzer Boonekamp probiert, erlebt Kräuterlikör in seiner ursprünglichsten Form: Eine komplexe Mischung aus Gewürzen, Wurzeln und Rinden entfaltet sich am Gaumen mit einer intensiven Würze und einer markanten Bitterkeit, die sich klar und deutlich durchsetzt. Die 49 % vol. tragen die Aromen kraftvoll – hier gibt es keine milde Honigsüße, die die Kräuter abfedert, und keinen fruchtigen Gegenpol, der die Bitterkeit mildert. Stattdessen: purer Kräutercharakter mit einer Schärfe, die den Gaumen belebt und ein kraftvolles, lang anhaltendes Aroma hinterlässt. Im Vergleich zum Herrschaftlichen Feinbitter mit 35 % vol. ist der Boonekamp deutlich intensiver und weniger zugänglich – dort dominiert die elegante Pomeranzennote, hier die rohe Kräuterkraft. Und im Vergleich zum Bruder Franz mit seinen 31 Kräutern und Honig fehlt dem Boonekamp bewusst jede Süße – denn genau darin liegt sein Charakter. Was ist ein Boonekamp? Der Name „Boonekamp" steht für eine eigenständige Kategorie unter den Magenbitterlikören: ein hochprozentiger Kräuterbitter, der sich durch seine besondere Intensität und seinen Verzicht auf zugesetzte Süße von milderen Kräuterlikören unterscheidet. Historisch geht der Name auf den niederländischen Likörhersteller Hubert Underberg-Albrecht zurück, der im 19. Jahrhundert die Bezeichnung popularisierte. Heute steht „Boonekamp" generell für Magenbitter, die auf eine konzentrierte Kräuterwürze ohne süße Abrundung setzen – kräftig, herb und mit einem Alkoholgehalt, der die ätherischen Öle und Bitterstoffe der verwendeten Pflanzen optimal zur Geltung bringt. Unser Schlitzer Boonekamp steht in dieser Tradition: Eine komplexe Auswahl an Gewürzen, Wurzeln und Rinden wird nach bewährter Rezeptur verarbeitet, um einen Magenbitter zu erzeugen, der Kräuterwürze und Bitterkeit in den Vordergrund stellt – ohne Zugeständnisse an den Massengeschmack. Traditionelle Rezeptur und handwerkliche Herstellung Die Herstellung unseres Boonekamps folgt den Prinzipien, die die Schlitzer Destillerie seit über 400 Jahren auszeichnen: sorgfältig ausgewählte Rohstoffe und ein Verfahren, das der Kräutermischung Zeit gibt, ihr volles Aromenpotential zu entfalten. Die Gewürze, Wurzeln und Rinden, die den Boonekamp ausmachen, werden nach einer bewährten Rezeptur zusammengestellt und verarbeitet. Das Ergebnis ist ein Magenbitter, dessen Komplexität sich bei jedem Schluck neu zeigt – wer aufmerksam verkostet, entdeckt immer wieder neue Facetten in der Kräutermischung. Die 49 % vol. sind dabei kein Selbstzweck, sondern notwendig: Ein hoher Alkoholgehalt extrahiert die ätherischen Öle und Bitterstoffe der Pflanzen besser und transportiert sie intensiver an den Gaumen.

Inhalt: 0.7 Liter (24,21 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: 16,95 €
Herrschaftlicher FeinbitterHerrschaftlicher Feinbitter
Herrschaftlicher Feinbitter

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Durchschnittliche Bewertung von 4.69 von 5 Sternen

Herrschaftlicher Feinbitter 35 % Vol. – Unser Kräuterlikör mit feiner Pomeranzennote Unser Herrschaftlicher Feinbitter ist ein Kräuterlikör, der Kräuterwürze und die fruchtige Bitterkeit unreifer Pomeranzen zu einem geschmeidigen, mild-würzigen Likör vereint. Mit 35 % Vol. Alkohol liegt er bewusst unterhalb der kräftigeren Kräuterliköre in unserem Sortiment und spricht damit Genießer an, die einen eleganten Bitterlikör suchen, der Charakter zeigt, ohne zu überfordern. Die Herstellung verbindet zwei klassische Verfahren der Likörproduktion – Mazeration und Destillation –, deren Zusammenspiel dem Feinbitter seine charakteristische Tiefe und Geschmeidigkeit verleiht. So schmeckt unser Herrschaftlicher Feinbitter In der Nase empfängt der Herrschaftliche Feinbitter mit einem einladenden Duft aus Kräutern und einer deutlichen Zitrusnote – die Pomeranze kündigt sich früh an, fruchtig und mit einem feinen bitteren Unterton. Am Gaumen entfaltet sich zunächst eine angenehme Kräuterwürze, die das Fundament bildet. Die Bitterkeit ist präsent, aber nie scharf oder aggressiv – sie ist fein, zurückhaltend und wird durch die fruchtigen Noten der unreifen Pomeranzen harmonisch abgefedert. Im Zusammenspiel entsteht ein Geschmacksbild, das mild-würzig und zugleich komplex ist: Die Kräuter sorgen für Tiefe, die Pomeranze für Frische und eine dezente Fruchtigkeit. Der Abgang ist leicht herb, warm und von angenehmer Länge. Im Vergleich zu unserem Boonekamp mit 49 % Vol. ist der Feinbitter deutlich milder und zugänglicher – dort dominiert die Kräuterschärfe, hier die Eleganz. Und im Vergleich zu unserem Wachtfeuer, das die Pomeranze ins Zentrum stellt, spielt beim Feinbitter die Kräuterwürze die Hauptrolle, während die Orange eine ergänzende Nebenrolle übernimmt. Mazerat und Destillat – Wie wir den Herrschaftlichen Feinbitter herstellen Die Herstellung unseres Herrschaftlichen Feinbitters folgt einem zweistufigen Verfahren, das in der Likörproduktion als besonders aufwendig gilt. Im ersten Schritt werden ausgewählte Kräuter und unreife Pomeranzen schonend in einer Mischung aus Alkohol und Wasser mazeriert – das heißt, sie werden über mehrere Tage eingelegt, sodass der Alkohol die Aromen, ätherischen Öle und Bitterstoffe aus den Rohstoffen extrahiert. Dieses Mazerat bildet die aromatische Basis des Likörs und liefert die Fülle und Tiefe des Geschmacks. Im zweiten Schritt werden die Kräuter nach dem Abziehen des Mazerats ein weiteres Mal destilliert. Die Destillation liefert ein feineres, klareres Aromakonzentrat, das dem Likör Frische und Präzision verleiht. Erst das Zusammenführen von Mazerat und Destillat ergibt den charakteristischen Geschmack des Feinbitters: Das Mazerat bringt die warme, volle Kräuterwürze und die fruchtigen Pomeranzennoten, das Destillat die Klarheit und die feine Struktur. Diese Kombination ist aufwendiger als eine reine Mazeration oder eine reine Destillation – aber sie ist der Grund, warum unser Feinbitter geschmeidig und komplex zugleich schmeckt. Servierempfehlung – So genießt man den Herrschaftlichen Feinbitter Unser Herrschaftlicher Feinbitter entfaltet sein volles Aroma bei Zimmertemperatur. Bei etwa 16 bis 18 °C kommen die Kräuternoten und die Pomeranzenfruchtigkeit am klarsten zur Geltung, ohne dass der Alkohol in den Vordergrund tritt. Pur im kleinen Glas ist er ein hervorragender Digestif – die milde Bitterkeit und die Kräuterwürze schaffen nach einem guten Essen einen wohltuenden, eleganten Abschluss. Auf Eis serviert, wird er etwas frischer und leichter, die Pomeranzennote tritt deutlicher hervor. Dank seiner ausgewogenen Bitterkeit eignet er sich darüber hinaus als aromatische Zutat in klassischen und modernen Cocktails – überall dort, wo ein Bitterlikör Struktur und Tiefe einbringen soll, ohne das Gesamtbild zu dominieren. Ein eleganter Kräuterlikör für Genießer und als Geschenk Der Herrschaftliche Feinbitter richtet sich an alle, die einen Kräuterlikör mit Bitterkeit suchen, der elegant statt brachial ist. Seine milde Würze und die feine Pomeranzennote machen ihn zugänglich für Einsteiger und interessant für Kenner. In der 0,7-Liter-Flasche eignet er sich als geschmackvolles Geschenk und als Bereicherung für jede Hausbar. Wer verschiedene Bitterlikör-Stile vergleichen möchte, findet in unserem Sortiment eine ganze Bandbreite: das Schlitzer Wachtfeuer als DLG-prämierten Pomeranzenlikör mit 40 % Vol., den Boonekamp als intensiven Magenbitter mit 49 % Vol. und den Bruder Franz als Kräuterlikör mit 31 Kräutern und Honig.

Inhalt: 0.7 Liter (19,93 € / 1 Liter)

Regulärer Preis: 13,95 €
Aha Excelsior 0,7l Flasche von Schlitzer Destillerie - Hochwertiger deutscher Likör in eleganter, klarer Glasflasche mit stilvollem Etikett. Perfekt für Genießer und Sammler exquisiter Spirituosen.Aha Excelsior Kräuterlikör
Aha Excelsior Kräuterlikör

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Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aha Excelsior Kräuterlikör 38% vol. – 40 Kräuter nach einer Rezeptur aus dem 16. Jahrhundert Der Aha Excelsior ist kein gewöhnlicher Kräuterlikör – er ist ein Kultgetränk mit Geschichte. Seit 1843 wird er in Handarbeit hergestellt, seit fünf Generationen von der Familie Aha nach einer Rezeptur gepflegt, die auf eine Tinktur aus dem 16. Jahrhundert zurückgeht und bis heute unverändert geblieben ist. 40 Kräuter, Gewürze und Beeren aus aller Welt – von heimischen Wildkräutern aus dem Biosphärenreservat Rhön bis zu erlesenen Gewürzen aus Fernost – verleihen dem Aha Excelsior seinen kräftigen, aromatischen Charakter mit Nuancen von Kirsche, Heidelbeere und Zimt. Mit 38 % vol. zählt er zu den besten Kräuterlikören Deutschlands – und im Hünfelder Land gilt er schlicht als Nationalgetränk. 40 Kräuter aus zwei Welten Das Geheimnis des Aha Excelsior liegt in der Vielfalt und Qualität seiner Zutaten. Heimische Wildkräuter und Wildfrüchte aus dem UNESCO-Biosphärenreservat Rhön bilden das regionale Fundament: Arnika, Melisse, Minze, Rosmarin, Salbei, Wermut, Wacholder, Schlehe und Kornellkirsche – Pflanzen, die in der hessischen Heimat des Aha Excelsior seit Jahrhunderten wild wachsen und für ihre aromatische Intensität bekannt sind. Dazu kommen erlesene Premium-Gewürze aus Fernost: Zimt, Muskat, Kardamom und Anis bringen exotische Wärme und Tiefe. Weitere Zutaten wie Liebstöckel, Angelikawurzel, Ingwer, Sternanis und Safran ergänzen das Bild zu einer Komposition, die in ihrer Komplexität an einen Zaubertrank erinnert. Insgesamt über 40 verschiedene Kräuter, Gewürze und Beeren – sorgfältig ausgewählt, in einem speziellen Verfahren von unerwünschten Bitterstoffen befreit und zu einer Tinktur verarbeitet, die dem Aha Excelsior seine unverwechselbare Aromatik gibt. Eine Rezeptur aus dem 16. Jahrhundert Die Rezeptur des Aha Excelsior ist ein jahrhundertealtes Familiengeheimnis, das seinen Ursprung im Kloster Frauenberg hat und auf das 16. Jahrhundert zurückgeht. Seit 1843 wird der Likör nach dieser Rezeptur hergestellt – zunächst von der Familie Aha selbst, seit über 20 Jahren in der Schlitzer Destillerie, die mit ihrer Erfahrung seit 1585 die handwerkliche Qualität auf höchstem Niveau sicherstellt. Die Kunst der Kräuterlikör-Herstellung – das Mazerieren, das Destillieren und das exakte Zusammenführen der Tinkturen – wird von Generation zu Generation weitergegeben. Heute steht Markus Aha als Gesellschafter hinter der Marke und wacht gemeinsam mit den Destillateuren der Schlitzer Destillerie darüber, dass der Aha Excelsior genau so schmeckt, wie er seit fast 200 Jahren geschmeckt hat. So schmeckt der Aha Excelsior Der Aha Excelsior ist ein kräftiger, aromatischer Kräuterlikör von außerordentlich hoher Qualität. Am Gaumen entfaltet sich ein vielschichtiges Geschmacksbild: Die würzige Kräuterbasis aus über 40 Zutaten wird getragen von deutlichen Nuancen von Kirsche, Heidelbeere und Zimt, die dem Likör eine fruchtige Wärme geben. Die 38 % vol. sind spürbar, aber elegant eingebunden – der Aha Excelsior verbindet wohlige Wärme mit feinem Geschmack und hinterlässt ein behagliches Gefühl. Im Vergleich zum Bruder Franz mit seinen 31 Kräutern und Honig ist der Aha Excelsior komplexer und kräftiger – mehr Kräuter, weniger Süße, mehr Tiefe. Und im Vergleich zum Boonekamp mit 49 % vol. ist er zugänglicher und fruchtiger – dort rohe Kräuterkraft, hier aromatische Vielfalt.

Inhalt: 0.7 Liter (24,21 € / 1 Liter)

Varianten ab 9,95 €
Regulärer Preis: 16,95 €

Steinpilz, Fichtennadel, Wacholder – Die ungewöhnlichste Rezeptur im Sortiment

Der Schwarzwilderer Kräuterlikör hebt sich durch seine Rezeptur deutlich von klassischen Kräuterlikören ab. Während die meisten Kräuterliköre auf bewährte Kombinationen aus Minze, Anis, Enzian oder Süßholz setzen, geht der Schwarzwilderer einen eigenen Weg: Steinpilze als Likör-Zutat sind in der Spirituosenwelt eine echte Seltenheit und verleihen dem Likör eine erdige Umami-Tiefe, die man so in keinem anderen Kräuterlikör findet. Fichtennadeln bringen harzige, waldartige Frische ein, Wacholderbeeren die klassische Würze, die man auch aus der Gin-Herstellung kennt. Dazu kommen exotischere Botanicals wie Kubebenpfeffer – ein indonesischer Pfeffer mit pfeffrig-eukalyptusartiger Note –, Safran als einer der edelsten Gewürze der Welt und Kalmuswurzel, die seit Jahrhunderten in der Kräutermedizin und Likörherstellung geschätzt wird. Heidelbeeren, Preiselbeeren und Orangenschalen bringen die fruchtige Gegenkomponente, Wermutkraut und Alpenbeifuß die bittere Tiefe, Löwenzahnblüten eine leicht blumige Abrundung. Diese vielschichtige Rezeptur macht den Schwarzwilderer zu einem Kräuterlikör, der die Aromen des mitteleuropäischen Waldes in einer einzigen Flasche einfängt – kraftvoll, komplex und unverkennbar anders als alles andere in unserem Sortiment.

Kräuterliköre und Jagdtradition – Eine Verbindung mit langer Geschichte

Die Verbindung zwischen Jagd und Kräuterlikör reicht Jahrhunderte zurück. Schon in der frühen Neuzeit stellten Klöster und Apotheker Kräuterelixiere her, die als Stärkungsmittel, Heilmittel und Genussmittel zugleich dienten – und die bei Jägern besonders beliebt waren, weil sie nach langen Stunden im Freien wärmten und die Lebensgeister weckten. Viele der berühmtesten deutschen Kräuterliköre haben ihren Ursprung in Regionen mit starker Jagdtradition, und auch unsere Schlitzer Destillerie liegt im Herzen einer solchen Region: Das Hessische Bergland mit dem Vogelsberg und der nahen Rhön ist bis heute eines der wildreichsten Gebiete Deutschlands. Der Schwarzwilderer Kräuterlikör greift diese Tradition auf und übersetzt sie in eine moderne, eigenständige Rezeptur. Der Name „Schwarzwilderer" spielt auf das Schwarzwild an – die Wildschweine, die in den hessischen Wäldern zu Hause sind – und auf den verwegenen Charakter eines Kräuterlikörs, der sich nicht an Konventionen hält. In unserer Destillerie, die seit 1585 Spirituosen herstellt, verbinden wir damit jahrhundertealtes Brennwissen mit einer Rezeptur, die bewusst neue Wege geht: Steinpilze, Fichtennadeln und Kubebenpfeffer statt der üblichen Verdächtigen – ein Kräuterlikör, der so wild und unberechenbar schmeckt wie die Natur, die ihn inspiriert hat.

Häufige Fragen zum Schwarzwilderer Kräuterlikör

Die vielschichtige Rezeptur vereint Steinpilze, Fichtennadeln, Wacholderbeeren, Kubebenpfeffer, Safran, Kalmuswurzel, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Orangenschalen, Wermutkraut, Alpenbeifuß und Löwenzahnblüten. Diese Kombination aus Waldkräutern, Gewürzen und Früchten macht den Schwarzwilderer einzigartig im Kräuterlikör-Sortiment.

Kraftvoll, würzig und waldartig: Erdige Steinpilznoten und harzige Fichtennadeln bilden das Fundament, ergänzt durch die Schärfe von Wacholder und Kubebenpfeffer. Fruchtige Akzente von Heidelbeeren und Preiselbeeren schaffen eine überraschende Balance. Im Abgang weich und angenehm warm bei 32 % Vol.

Pur bei Zimmertemperatur entfaltet er sein volles Aromaspektrum – ideal als Digestif oder nach einem Jagdtag in geselliger Runde. Auf Eis serviert, treten die fruchtigen Noten stärker hervor. Als rustikale Basis in Longdrinks mit Ginger Ale oder Tonic Water setzt er überraschende Akzente.

Nein – der Schwarzwilderer richtet sich an alle, die einen Kräuterlikör mit echtem Charakter suchen. Die Jagd-Thematik und das markante Design sprechen besonders Jäger und Naturfreunde an, doch geschmacklich überzeugt er jeden, der kraftvolle, würzige Spirituosen mit Tiefe schätzt.

Die Rezeptur mit Steinpilzen und Fichtennadeln ist in der Kräuterlikör-Welt eine echte Seltenheit. Während klassische Kräuterliköre auf bewährte Kräutermischungen setzen, bringt der Schwarzwilderer die Aromen des Waldes ins Glas – erdig, harzig, würzig und mit einer fruchtigen Gegennote aus Waldbeeren und Orangenschalen.