Schwarzwilderer Kräuterlikör

34,85 €
Kräuterlikör mit 32 % Vol. – wild, würzig und ungezähmt
Einzigartige Rezeptur mit Steinpilzen, Fichtennadeln und Wacholderbeeren
Veredelt mit Kubebenpfeffer, Safran, Kalmuswurzel, Heidelbeeren und Preiselbeeren
Ideal für Jäger, Naturfreunde und Liebhaber charakterstarker Spirituosen
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Schwarzwilderer Kräuterlikör 32 % Vol. – Wild, Würzig, Ungezähmt
Unser Schwarzwilderer Kräuterlikör ist eine Hommage an die Wildnis – ein intensiver, würziger Kräuterlikör mit einer Rezeptur, die den Wald ins Glas bringt. Steinpilze, Fichtennadeln und Wacholderbeeren bilden das markante Fundament, ergänzt durch eine Auswahl erlesener Botanicals wie Kubebenpfeffer, Safran und Kalmuswurzel. Fruchtige Akzente von Heidelbeeren, Preiselbeeren und Orangenschalen sorgen für eine raffinierte Balance, während Kräuter wie Wermutkraut, Alpenbeifuß und Löwenzahnblüten dem Likör eine vielschichtige Tiefe verleihen. Mit 32 % Vol. entfaltet der Schwarzwilderer sein volles Aroma und bleibt dabei angenehm weich im Abgang. Geschaffen für Jäger, Naturfreunde und alle, die einen Kräuterlikör mit echtem Charakter suchen.
Geschmack und Aroma – Die Essenz des Waldes
In der Nase eröffnet der Schwarzwilderer ein ungewöhnliches Aromaspektrum: Erdige Steinpilznoten treffen auf harzige Fichtennadeln und die würzige Schärfe von Wacholderbeeren. Am Gaumen entfaltet sich eine kraftvolle, tief würzige Komposition – der Kubebenpfeffer bringt eine feine Pfefferschärfe, der Safran eine warme, leicht bittere Tiefe und die Kalmuswurzel einen aromatischen Kräutercharakter. Die fruchtigen Noten von Heidelbeeren, Preiselbeeren und Orangenschalen mildern die Würze ab und schaffen eine überraschende Balance zwischen wild und zugänglich. Im Abgang klingen erdige, waldartige Noten nach – ein Likör, der an einen Spaziergang durch den herbstlichen Wald erinnert.
Servierempfehlungen – Am Lagerfeuer und darüber hinaus
Der Schwarzwilderer entfaltet sein volles Aroma pur bei Zimmertemperatur – so kommen die komplexen Kräuter- und Pilznoten am besten zur Geltung. Auf Eis serviert, werden die fruchtigen Akzente betont und die Würze wird etwas zurückgenommen. Als rustikale Cocktailbasis setzt er in Longdrinks mit Ginger Ale oder Tonic Water überraschende Akzente. Traditionell ist er der perfekte Begleiter nach einem Jagdtag: in geselliger Runde am Feuer oder in der Jagdhütte, wenn die Erlebnisse des Tages geteilt werden. Doch auch ohne Jagdschein überzeugt der Schwarzwilderer als charakterstarker Digestif nach einem deftigen Essen.
Ein Kräuterlikör mit Charakter – Für besondere Anlässe und als Geschenk
Der Schwarzwilderer ist mehr als ein Likör – er ist ein Statement. Mit seinem markanten Jagd-Design und dem unverwechselbaren Geschmack eignet er sich hervorragend als Geschenk für Jäger, Naturverbundene und Genießer, die das Besondere suchen. Die 0,5-Liter-Flasche macht auch in unserer 1er Geschenkverpackung eine hervorragende Figur. Wer die ganze Bandbreite unserer Kräuterliköre entdecken möchte, findet in unserem Kräuterlikör-Sortiment weitere Klassiker – vom legendären Aha Excelsior mit über 40 Kräutern über den Herrschaftlichen Feinbitter bis zum Rhönbucca Anis Likör.
15. Dezember 2025 16:43
Immer wieder ein Genuss
Super leckerer Likör, der nicht nur Jägern mundet!
9. September 2025 11:13
Immer wieder ein Genuss
Ein wirklich hervorragender Tropfen.
Der milde Abgang und die leichte Schärfe machen ihn zu einem außergewöhnlichen guten Likör.
17. August 2025 17:59
Der Rhöner „Jagdmeister“
Endlich eine Top Alternative für heimische „Jagdmeister“. Kam beim 60. Geb. unseres Jagdfreundes in Hessisch Lichtenau/Hoher Meißmer sehr gut an.
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Steinpilz, Fichtennadel, Wacholder – Die ungewöhnlichste Rezeptur im Sortiment
Der Schwarzwilderer Kräuterlikör hebt sich durch seine Rezeptur deutlich von klassischen Kräuterlikören ab. Während die meisten Kräuterliköre auf bewährte Kombinationen aus Minze, Anis, Enzian oder Süßholz setzen, geht der Schwarzwilderer einen eigenen Weg: Steinpilze als Likör-Zutat sind in der Spirituosenwelt eine echte Seltenheit und verleihen dem Likör eine erdige Umami-Tiefe, die man so in keinem anderen Kräuterlikör findet. Fichtennadeln bringen harzige, waldartige Frische ein, Wacholderbeeren die klassische Würze, die man auch aus der Gin-Herstellung kennt. Dazu kommen exotischere Botanicals wie Kubebenpfeffer – ein indonesischer Pfeffer mit pfeffrig-eukalyptusartiger Note –, Safran als einer der edelsten Gewürze der Welt und Kalmuswurzel, die seit Jahrhunderten in der Kräutermedizin und Likörherstellung geschätzt wird. Heidelbeeren, Preiselbeeren und Orangenschalen bringen die fruchtige Gegenkomponente, Wermutkraut und Alpenbeifuß die bittere Tiefe, Löwenzahnblüten eine leicht blumige Abrundung. Diese vielschichtige Rezeptur macht den Schwarzwilderer zu einem Kräuterlikör, der die Aromen des mitteleuropäischen Waldes in einer einzigen Flasche einfängt – kraftvoll, komplex und unverkennbar anders als alles andere in unserem Sortiment.

Kräuterliköre und Jagdtradition – Eine Verbindung mit langer Geschichte
Die Verbindung zwischen Jagd und Kräuterlikör reicht Jahrhunderte zurück. Schon in der frühen Neuzeit stellten Klöster und Apotheker Kräuterelixiere her, die als Stärkungsmittel, Heilmittel und Genussmittel zugleich dienten – und die bei Jägern besonders beliebt waren, weil sie nach langen Stunden im Freien wärmten und die Lebensgeister weckten. Viele der berühmtesten deutschen Kräuterliköre haben ihren Ursprung in Regionen mit starker Jagdtradition, und auch unsere Schlitzer Destillerie liegt im Herzen einer solchen Region: Das Hessische Bergland mit dem Vogelsberg und der nahen Rhön ist bis heute eines der wildreichsten Gebiete Deutschlands. Der Schwarzwilderer Kräuterlikör greift diese Tradition auf und übersetzt sie in eine moderne, eigenständige Rezeptur. Der Name „Schwarzwilderer" spielt auf das Schwarzwild an – die Wildschweine, die in den hessischen Wäldern zu Hause sind – und auf den verwegenen Charakter eines Kräuterlikörs, der sich nicht an Konventionen hält. In unserer Destillerie, die seit 1585 Spirituosen herstellt, verbinden wir damit jahrhundertealtes Brennwissen mit einer Rezeptur, die bewusst neue Wege geht: Steinpilze, Fichtennadeln und Kubebenpfeffer statt der üblichen Verdächtigen – ein Kräuterlikör, der so wild und unberechenbar schmeckt wie die Natur, die ihn inspiriert hat.
Häufige Fragen zum Schwarzwilderer Kräuterlikör
Die vielschichtige Rezeptur vereint Steinpilze, Fichtennadeln, Wacholderbeeren, Kubebenpfeffer, Safran, Kalmuswurzel, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Orangenschalen, Wermutkraut, Alpenbeifuß und Löwenzahnblüten. Diese Kombination aus Waldkräutern, Gewürzen und Früchten macht den Schwarzwilderer einzigartig im Kräuterlikör-Sortiment.
Kraftvoll, würzig und waldartig: Erdige Steinpilznoten und harzige Fichtennadeln bilden das Fundament, ergänzt durch die Schärfe von Wacholder und Kubebenpfeffer. Fruchtige Akzente von Heidelbeeren und Preiselbeeren schaffen eine überraschende Balance. Im Abgang weich und angenehm warm bei 32 % Vol.
Pur bei Zimmertemperatur entfaltet er sein volles Aromaspektrum – ideal als Digestif oder nach einem Jagdtag in geselliger Runde. Auf Eis serviert, treten die fruchtigen Noten stärker hervor. Als rustikale Basis in Longdrinks mit Ginger Ale oder Tonic Water setzt er überraschende Akzente.
Nein – der Schwarzwilderer richtet sich an alle, die einen Kräuterlikör mit echtem Charakter suchen. Die Jagd-Thematik und das markante Design sprechen besonders Jäger und Naturfreunde an, doch geschmacklich überzeugt er jeden, der kraftvolle, würzige Spirituosen mit Tiefe schätzt.
Die Rezeptur mit Steinpilzen und Fichtennadeln ist in der Kräuterlikör-Welt eine echte Seltenheit. Während klassische Kräuterliköre auf bewährte Kräutermischungen setzen, bringt der Schwarzwilderer die Aromen des Waldes ins Glas – erdig, harzig, würzig und mit einer fruchtigen Gegennote aus Waldbeeren und Orangenschalen.











