Obstbrand oder auch Obstwasser genannt

Obstbrand, Obstwasser oder Obstler ist eine köstliche Spirituose aus Früchten wie beispielsweise Birnen, Äpfeln oder Zwetschgen. Die Früchte werden gemischt und einer alkoholischen Gärung unterzogen, aus der durch Destillation - man spricht vom Brennen - ein Schnaps gewonnen wird. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 37,5 Volumenprozent. Die verschiedenen Arten von Obstbränden sind unter Spirituose aufgeführt. 

Bei Obstwasser/Obstbrand ist vorgeschrieben, die verwendeten Früchte in absteigender Reihenfolge (nach der verwendeten Menge) auf dem Etikett aufzuführen; zum Beispiel „Obstwasser aus Äpfeln und Birnen“. Ein Obstbrand wie Mirabellenbrand/Mirabellenwasser etwa wird nur aus einer Frucht destilliert - der namensgebenden Frucht. Es dürfen keine weiteren Früchte zugesetzt werden. Enthält der Name eine Sorte, muss der Obstbrand diese enthalten; beispielsweise Williams-Christ Birnenwasser. 

Der erste Schritt beim Obstbrand? 

Richtig, das Frucht Cameron! Dafür werden die Früchte zunächst in kleine Stücke gehackt (oft auch entkernt), danach mit Wasser vermischt. Schließlich kommt ein bisschen Gär-Hefe hinzu, welche die Gärung beschleunigt und für einen saftigen Kick sorgt. Nun wird je nach Temperatur, Menge und Art der Maische, diese für 3 Tage – 2 Wochen gären gelassen. Im Anschluss daran wandert jene in einer Destille - aber Achtung! Das Ziel beim Brennen ist es nicht etwa, die Aromen der Früchte loszuwerden, sondern diese zu erhalten. Der fast fertige Brand hat nun eine Alkoholkonzentration von ca. 60–90 % und wird, da dieser sonst zu scharf schmecken könnte, mit Wasser verdünnt um so einen Alkoholgehalt von den gesetzlich vorgeschrieben 37,5 bis 55 Volumenprozent zu erreichen. Anschließend werden die Brände oft noch für bis zu 2 Jahren in Holzfässern gelagert - aber natürlich kann man sie auch sofort trinken ;).



Obstbrand oder auch Obstwasser genannt

Obstbrand, Obstwasser oder Obstler ist eine köstliche Spirituose aus Früchten wie beispielsweise Birnen, Äpfeln oder Zwetschgen. Die Früchte werden gemischt und einer alkoholischen Gärung unterzogen, aus der durch Destillation - man spricht vom Brennen - ein Schnaps gewonnen wird. Der Mindestalkoholgehalt beträgt 37,5 Volumenprozent. Die verschiedenen Arten von Obstbränden sind unter Spirituose aufgeführt. 

Bei Obstwasser/Obstbrand ist vorgeschrieben, die verwendeten Früchte in absteigender Reihenfolge (nach der verwendeten Menge) auf dem Etikett aufzuführen; zum Beispiel „Obstwasser aus Äpfeln und Birnen“. Ein Obstbrand wie Mirabellenbrand/Mirabellenwasser etwa wird nur aus einer Frucht destilliert - der namensgebenden Frucht. Es dürfen keine weiteren Früchte zugesetzt werden. Enthält der Name eine Sorte, muss der Obstbrand diese enthalten; beispielsweise Williams-Christ Birnenwasser. 

Der erste Schritt beim Obstbrand? 

Richtig, das Frucht Cameron! Dafür werden die Früchte zunächst in kleine Stücke gehackt (oft auch entkernt), danach mit Wasser vermischt. Schließlich kommt ein bisschen Gär-Hefe hinzu, welche die Gärung beschleunigt und für einen saftigen Kick sorgt. Nun wird je nach Temperatur, Menge und Art der Maische, diese für 3 Tage – 2 Wochen gären gelassen. Im Anschluss daran wandert jene in einer Destille - aber Achtung! Das Ziel beim Brennen ist es nicht etwa, die Aromen der Früchte loszuwerden, sondern diese zu erhalten. Der fast fertige Brand hat nun eine Alkoholkonzentration von ca. 60–90 % und wird, da dieser sonst zu scharf schmecken könnte, mit Wasser verdünnt um so einen Alkoholgehalt von den gesetzlich vorgeschrieben 37,5 bis 55 Volumenprozent zu erreichen. Anschließend werden die Brände oft noch für bis zu 2 Jahren in Holzfässern gelagert - aber natürlich kann man sie auch sofort trinken ;).